PRESSEMITTEILUNG:
Die Behörden haben ihre Maßnahmen gegen illegale Tourismusaktivitäten verstärkt und ein gemeinsames Einsatzzentrum zur Bekämpfung von Scheintourismus eingerichtet. Unter der Leitung des Ministeriums für Tourismus und Sport und in Zusammenarbeit mit fünf Regierungsbehörden nimmt das Zentrum Scheintourismus-Reiseunternehmen und nicht lizenzierte Reiseführer in wichtigen Touristenzielen des Landes ins Visier.
Von Oktober 2024 bis März 2025 überprüften die Behörden 940 Reiseveranstalter und 338 Reiseleiter. Zu den Verstößen der Veranstalter gehörten der Betrieb ohne gültige Lizenzen, das Fehlen von Zertifikaten und das Fehlen der erforderlichen Reiseversicherung. Reiseleiter arbeiteten ohne Lizenzen oder hatten keine offiziellen Arbeitsaufträge.
Zu den Strafen zählen Geldstrafen von bis zu 500,000 Baht und zwei Jahre Gefängnis für nicht lizenzierte Anbieter sowie bis zu 100,000 Baht und ein Jahr Gefängnis für nicht lizenzierte Reiseleiter. Um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen, müssen in der Tourwerbung außerdem die Lizenznummer, der Name und die Adresse des Unternehmens deutlich erkennbar sein.
Die Regierung sagt, diese Bemühungen seien Teil ihres langfristigen Plans zur Verbesserung der Sicherheit und Glaubwürdigkeit des Tourismus. Sie unterstütze die Bemühungen zur Stärkung der Industriestandards und schütze gleichzeitig Thailands Image als zuverlässiges Reiseziel.
Die Öffentlichkeit wird dringend gebeten, mutmaßlich illegale Aktivitäten über offizielle Kanäle, einschließlich der Facebook-Seite des Tourismusministeriums oder per E-Mail, zu melden. Die Behörden haben kontinuierliche Inspektionen zugesagt, um landesweit faire und rechtmäßige Tourismusdienstleistungen zu gewährleisten.
Das Vorstehende ist eine Pressemitteilung der PR-Abteilung der thailändischen Regierung.




