Thailand -
Herr Mongkol Sorada, besser bekannt als Ajarn Yod, ein bekannter thailändischer Social-Media-Influencer, hat sich im Zusammenhang mit einem angeblichen Raubüberfall im Wert von rund 21 Millionen Baht freiwillig den Behörden gestellt. Er beteuerte seine Unschuld und war nicht an Raubplänen beteiligt. Er sei lediglich als Leibwächter tätig gewesen und habe von keiner mutmaßlichen kriminellen Aktivität gewusst.
Unsere bisherige Geschichte:
Im weiteren Verlauf des Falles stellte sich Ajarn Yod, ein Social-Media-Star mit einer riesigen Fangemeinde, am 14. Mai 2025 der Ermittlungsbehörde von Chonburi und der Polizeiwache von Pattaya, nachdem er erfahren hatte, dass auch er aufgrund eines Haftbefehls des Provinzgerichts Samui wegen mutmaßlicher Beteiligung an dem Raubüberfall gesucht wurde. In Begleitung seines jüngeren Bruders und zweier britischer Touristen, die am Tatort anwesend waren, erklärte er seine Absicht, uneingeschränkt mit den Strafverfolgungsbehörden zu kooperieren.
Ajarn Yod beteuerte seine Unschuld und erklärte, er sei als Leibwächter für ausländische Kunden angeheuert worden, habe aber keine Kenntnis von kriminellen Aktivitäten gehabt. Zur Untermauerung seiner Behauptungen legte er Videoaufnahmen vor, die ihn selbst am Tatort in Begleitung der mutmaßlichen Opfer und eines Wachhundes zeigen. Er betonte, dass es in der fraglichen Nacht zu keiner Gewalt gekommen sei, und forderte eine faire Untersuchung.
Seine Rechtsvertreter versicherten, der Influencer sei nicht direkt an dem Verbrechen beteiligt gewesen und habe lediglich Sicherheitsdienste geleistet. Sie forderten die Behörden auf, die Beweise und Aussagen aller bei den mutmaßlichen Vorfällen anwesenden Personen sorgfältig zu prüfen.





