Rawai –
Beamte führten Ermittlungen durch, nachdem sich Anwohner über die Auswirkungen von Felssprengungen auf einer laufenden Baustelle an der Khok Sun Nai Han Road, Dorf 2, beschwert hatten.
Die zuständigen Behörden teilten dem Phuket Express am Samstag (17. Mai) mit, dass für das Bauprojekt eines dreistöckigen Gebäudes zwar eine Baugenehmigung erteilt worden sei, jedoch keine Genehmigung für Sprengungen. Es wurde bestätigt, dass zwar eine Aushubgenehmigung erteilt worden sei, jedoch keine Genehmigung für den Einsatz von Sprengstoffen. Daraufhin haben die städtischen Behörden den Zugang zum Gelände bis zum Abschluss weiterer Untersuchungen vorübergehend gesperrt.
Herr Thitichai Siamlek, Verwaltungsbeamter des Bezirks Mueang, erklärte, dass nach ersten Erkenntnissen keine offizielle Genehmigung beantragt worden sei. Sollten Verstöße festgestellt werden, würden rechtliche Schritte eingeleitet. In der Zwischenzeit würden sich die lokalen Behörden mit den Projektentwicklern abstimmen, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen.
Der stellvertretende Polizeipräsident, Oberstleutnant Chaiwat Chansuwan von der Polizeiwache Chalong, erklärte, die Beamten seien bereit, rechtliche Schritte einzuleiten, sollten konkrete Beweise für unbefugte Sprengungen vorgelegt werden. Aufgrund des eingeschränkten Zugangs zum Gelände bleiben weitere Untersuchungen jedoch schwierig. Die Strafverfolgungsbehörden äußerten Bedenken, dass Verzögerungen beim Betreten zum Verlust wichtiger Beweise führen könnten, und forderten dringende Maßnahmen zur Erwirkung eines Durchsuchungsbefehls.
Später am Tag dokumentierten die Beamten ihre Ergebnisse in einem offiziellen Bericht auf der Polizeiwache Chalong. Daraufhin trafen sich die zuständigen Abteilungen, um das weitere Vorgehen zu klären. Die Strafverfolgungsbehörden werden auf Grundlage der geltenden Vorschriften weitere Maßnahmen ergreifen.




