Dringend! „Phumtham“ gibt eine Erklärung ab: Sie enthüllt, dass Gespräche mit dem kambodschanischen stellvertretenden Premierminister und Verteidigungsminister einige Unstimmigkeiten in den öffentlich freigegebenen Informationen enthielten.
Er bedauert, dass Vorschläge zur Reduzierung der Konfrontation und zur Förderung des Friedens abgelehnt wurden. Darüber hinaus hat Kambodscha seine Militärpräsenz verstärkt, was die Spannungen verschärft. Thailand muss als Reaktion darauf seine Maßnahmen verstärken und seine Streitkräfte verstärken. Er betont, dass er niemals Maßnahmen gebilligt habe, die die Souveränität Thailands verletzen.

Erklärung des stellvertretenden Premierministers und Verteidigungsministers
Am 5. Juni 2025 führte ich Gespräche mit dem kambodschanischen stellvertretenden Premierminister und Verteidigungsminister, um uns über die Grenzsituation in Aranyaprathet in der Provinz Sa Kaeo auszutauschen.
Im Anschluss an die Diskussionen stellte sich heraus, dass einige öffentlich zugängliche Informationen nicht mit dem tatsächlichen Inhalt des Treffens übereinstimmten. Es ist bedauerlich, dass konstruktive Vorschläge, die zu einer Entschärfung der Konfrontation und zu Frieden hätten führen können, abgelehnt wurden. Darüber hinaus wurden militärische Verstärkungen eingesetzt, was die Spannungen weiter verschärfte.
Deshalb müssen auch wir zusätzliche Maßnahmen ergreifen und unsere Kräfte entsprechend verstärken.
Ich möchte jedoch die mit dem Premierminister besprochene Haltung wie folgt hervorheben:
1. Thailand wird unter keinen Umständen eine Verletzung seiner Souveränität tolerieren und ist uneingeschränkt bereit, seine Souveränität zu verteidigen.
2. Ich bekräftige meine Unterstützung für das Militär bei der Erfüllung seiner Aufgaben und spreche allen Kräften, die derzeit zum Schutz des thailändischen Territoriums eingesetzt sind, meine Ermutigung aus. Ich betone, dass bei allen thailändischen Operationen das Leben, die Sicherheit und das Wohlergehen der Grenzbewohner und der dort eingesetzten Einsatzkräfte im Vordergrund stehen.
3. Die thailändische Regierung erkennt die Zuständigkeit des Internationalen Gerichtshofs (IGH) seit 1960 nicht mehr an und bleibt den bilateralen Verhandlungen im Rahmen des Memorandum of Understanding (MOU) aus dem Jahr 2000 verpflichtet, auf das sich beide Parteien bereits geeinigt hatten. Das Gemeinsame Grenzkomitee (JBC) sollte so bald wie möglich als Plattform für eine friedliche Lösung dienen.
4. Thailand bekräftigt seine bisherige Haltung und fordert beide Seiten auf, die Truppenstärke auf den ursprünglichen Stand von 2024 zurückzusetzen, um die Spannungen abzubauen und weitere Konfrontationen zu verhindern.
Abschließend erkläre ich ausdrücklich, dass ich niemals Maßnahmen unterstützt habe, die die Souveränität Thailands beeinträchtigen. Regierung und Militär stehen bereit, die Souveränität des Landes mit aller Kraft zu verteidigen und zu wahren.
**Phumtham Wechayachai**
Stellvertretender Premierminister und Minister für Nationale Verteidigung
Juni 7, 2025, 07: 00 AM

Die Originalversion dieses Artikels finden Sie unter Die Pattaya-Nachrichten.




