Phang Nga-
Die Behörden von Phang Nga bestätigten, dass die Provinz weiterhin sicher sei, nachdem vor der Residenz des Gouverneurs ein verdächtiges Objekt entdeckt und sicher entschärft worden war, das einem künstlichen Stein ähnelte.
Als Reaktion auf die gestiegenen Sicherheitsbedenken im Süden ordnete der Gouverneur von Phang Nga eine sofortige Verschärfung der Überwachungsmaßnahmen in der gesamten Provinz an. Polizei, Verwaltungsbeamte und Freiwillige der lokalen Territorialverteidigung (Or Sor) verstärkten ihre Patrouillen an wichtigen Orten – darunter Gemeinden, Touristenattraktionen und Regierungsgebäude.
Das von der örtlichen Polizei und Or-Sor-Einheiten gefundene Objekt enthielt einen aktiven Sprengsatz mit einem gefährlichen Radius von bis zu zehn Metern. Kampfmittelbeseitigungsteams wurden umgehend entsandt und konnten den Sprengsatz ohne Zwischenfälle entschärfen. Der Sprengsatz wurde anschließend zur eingehenden Untersuchung an die Zentrale Forensische Abteilung weitergeleitet.
Oberst Weerapong Rakkito, Chef der Polizeiwache Muang Phang Nga, führte die Informationen eines Hauptverdächtigen auf den direkten Weg zum Fundort des Objekts zurück. Die Behörden führten eine gründliche Durchsuchung des Gebiets durch und arbeiteten zügig, um möglichen Schaden zu verhindern.
In einem Folgeerlass ordnete der Gouverneur eine landesweite Durchsuchung aller öffentlichen Plätze, Touristenattraktionen und Regierungsgebäude an und drängte auf eine Zusammenarbeit zwischen den Behörden und kontinuierliche Patrouillen in der Gemeinde, um die Sicherheitsvorkehrungen aufrechtzuerhalten.
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