Phuket -
Das Kommando für interne Sicherheitsoperationen der Provinz Phuket (ISOC) arbeitete mit sechs regionalen Behörden zusammen, um die Arbeitsbedingungen von Wanderarbeitern in Rassada im Bezirk Mueang Phuket zu überprüfen. Die Operation fand am Dienstag, dem 22. Juli, statt und umfasste die Koordination zwischen dem Arbeitsamt Phuket, dem Arbeitsamt der Provinz, der Einwanderungsbehörde, der Provinzverwaltung und dem Amt für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit.
Baustellenbefunde
Auf einer Baustelle in Rassada stellten die Behörden fest, dass 20 myanmarische Staatsbürger dort beschäftigt waren. Darunter:
- 12 Personen besaßen eine gültige Arbeitserlaubnis
- Sieben Arbeitnehmern fehlten Ausweispapiere, was zu einer vorübergehenden Inhaftierung und anschließenden Überprüfung durch das Arbeitsamt Phuket führte. Nachdem der Arbeitgeber die erforderlichen Dokumente vorgelegt hatte, wurden die Beamten freigelassen und erhielten Hinweise zur Aufbewahrung von Dokumenten und zum Verfahren beim Arbeitgeberwechsel.
- Ein Arbeiter, Herr Htay Soe, arbeitete ohne Genehmigung und hielt sich illegal im Königreich auf. Er wurde nach dem Foreign Workers Management Act und dem Immigration Act angeklagt und anschließend zur weiteren gerichtlichen Bearbeitung überstellt.
Inspektion einer Reisnudelfabrik
In einer Reisnudeln-Produktionsanlage im selben Unterbezirk überprüften Beamte 45 Arbeiter aus Myanmar, darunter sowohl Männer als auch Frauen. Die Aufschlüsselung war wie folgt:
- 35 hatten eine gültige Arbeitserlaubnis

- 1 hatte trotz gültiger Erlaubnis einen Arbeitgeberwechsel nicht formalisiert, was zu einer Verwaltungsstrafe führte

- Neun Personen waren ohne Ausweispapiere und wurden vorübergehend festgehalten. Nach der Überprüfung der Dokumente durch den Arbeitgeber wurden alle mit ähnlichen Anweisungen wie auf der Baustelle freigelassen.





