Phuket -
Eine 68-jährige schwedische Touristin wurde vor dem Ertrinken im Pak-Bang-Gebiet des Kata Beach gerettet, einem Strandabschnitt, der für seine starken Strömungen und gefährlichen Badebedingungen bekannt ist. Der Vorfall hat die Besorgnis um die Sicherheit an Thailands Küsten erneut entfacht, da sich das Land auf die touristische Hochsaison vorbereitet.
Am Sonntag, dem 16. November, um 12:37 Uhr, ging im Notfallzentrum die Meldung ein, dass ein Tourist etwa zehn Minuten unter Wasser gewesen war, bevor Rettungsschwimmer ihn bergen konnten. Die Rettungskräfte reagierten sofort, führten eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch und setzten einen automatisierten externen Defibrillator (AED) ein, um den Mann wiederzubeleben.
Der Patient wurde anschließend in einen Rettungswagen des Chalong-Krankenhauses verlegt, der ihn übernahm und zur weiteren medizinischen Behandlung transportierte.
Die Behörden appellieren an Einheimische und Touristen, bei Aktivitäten auf dem Wasser erhöhte Vorsicht walten zu lassen, insbesondere bei starkem Wind und rauer See. Die strikte Befolgung der Anweisungen der Rettungsschwimmer ist unerlässlich für die öffentliche Sicherheit.




