Hat Yai, Songkhla –
Die Behörden der Provinz Songkhla haben bestätigt, dass die Zahl der Todesopfer durch die jüngsten Überschwemmungen bis zum 28. November auf 117 gestiegen ist.
Die Zahl spiegelt die Todesfälle wider, die in direktem Zusammenhang mit der Katastrophe stehen, während Beamte erklärten, dass die routinemäßigen Todesfälle durch Krankheiten und Unfälle weiterhin in ihrem normalen Umfang auftreten und unter normalen Umständen durchschnittlich 200 bis 250 pro Monat betragen.

Die Provinzbehörden stellten klar, dass die Todesfälle im Zusammenhang mit den Überschwemmungen nicht in der regulären Sterblichkeitsstatistik der Provinz erfasst werden. Diese Unterscheidung wurde getroffen, um Verwirrung in der Öffentlichkeit zu vermeiden und das Ausmaß der Katastrophe zu verdeutlichen.

Um angesichts anhaltender Notfälle gerüstet zu sein, hat Songkhla im Rahmen seiner Katastrophenschutzstrategie Notfallausrüstung, darunter Leichensäcke, beschafft. Offizielle Stellen erklärten, dass diese Maßnahmen vorsorglich seien und eine schnelle Reaktion ermöglichen sollten, falls weitere Opfer eintreten sollten. Sie deuten jedoch nicht auf zusätzliche Todesfälle über die bereits bestätigten Flutopfer hinaus hin.

Die Originalversion dieses Artikels finden Sie unter Die Pattaya-Nachrichten.




