Bangkok —
Das Zentrale Institut für forensische Wissenschaften des Justizministeriums hat bestätigt, dass im Körper des 35-jährigen Journalisten Natthawut Ponglanka, der Ende letzten Monats tot in seinem Haus in Bang Kruai, Nonthaburi, aufgefunden wurde, Zyanid in tödlicher Konzentration nachgewiesen wurde.
Die Behörden wurden am 30. November 2025 alarmiert, nachdem die Polizei eine Meldung über einen Todesfall in einem zweistöckigen Reihenhaus in Bang Kruai erhalten hatte. Ermittler, begleitet von Gerichtsmedizinern und Mitarbeitern der Rettungsorganisation, fanden Herrn Natthawut leblos auf einer Matte im Wohnzimmer im Erdgeschoss. Es gab keine Anzeichen für einen Kampf oder körperliche Gewalt.
Am 4. Dezember informierten Gerichtsmediziner die Ermittler zunächst darüber, dass im Körper des Opfers giftige Substanzen nachgewiesen worden seien; weitere Analysen stünden noch aus. Die am 5. Dezember veröffentlichten offiziellen Autopsieergebnisse bestätigten das Vorhandensein von Zyanid sowohl im Blutkreislauf als auch im Magen in Konzentrationen, die zum Tod führen können.
Die Ergebnisse bestätigen eine Zyanidvergiftung als Todesursache und liefern wichtige Beweise für die laufenden polizeilichen Ermittlungen. Die Behörden haben den forensischen Bericht den Ermittlern zur Verwendung im Gerichtsverfahren weitergeleitet.
Herr Natthawut, ein Reporter eines bekannten thailändischen Fernsehsenders, genoss in Medienkreisen hohes Ansehen. Sein plötzlicher Tod hat große Besorgnis ausgelöst und Forderungen nach einer gründlichen Untersuchung der Umstände des Falls laut werden lassen.
Die Originalversion dieses Artikels finden Sie unter Die Pattaya-Nachrichten.




