PHUKET –
Die Behörden von Phuket leiteten heute Morgen frühzeitig eine Notfallmaßnahme ein, nachdem am Chalong Pier ein Großbrand ausgebrochen war, bei dem mehr als 20 Schnellboote zerstört wurden und der ein schnelles Eingreifen der Provinzregierung erforderlich machte.
Unsere bisherige Geschichte:

Nun zum Update:
Der Gouverneur von Phuket, Nirun Phongsitthithavorn, ordnete an, dass die Schifffahrtsbehörde Schaum einsetzen solle, um das auslaufende Benzin einzudämmen und Umweltschäden zu minimieren. Er wies außerdem Polizei und Spurensicherung an, die Brandursache gründlich zu untersuchen und dabei auch die Aufnahmen der Überwachungskameras vom Pier und der Umgebung auszuwerten.

Hochrangige Provinzbeamte, darunter Vizegouverneur Adul Chuthong, der Präsident der Phuket PAO, Rewat Areerob, und der Leiter des regionalen Schifffahrtsamtes, Adul Ruekmul, waren vor Ort, um die Maßnahmen zu koordinieren. Die Behörden bestätigten, dass alle Boote für die geplanten Touristenausflüge zu den nahegelegenen Inseln vollgetankt waren, was die Besorgnis über das Ausmaß der Katastrophe verstärkte.

Am späten Vormittag ermöglichte die steigende Flut den Einsatzkräften, beschädigte Schiffe vom Pier wegzubringen. Der Gouverneur erörterte die Notwendigkeit, die Trümmer schnellstmöglich zu beseitigen, um Meeresverschmutzung zu verhindern und die Küstenumwelt von Phuket zu schützen.

Der Vorfall, bei dem mindestens mehrere Schnellboote schwer beschädigt wurden, wird nun dringend untersucht, da die Behörden die genaue Ursache ermitteln und die Sicherheitsmaßnahmen an einem der verkehrsreichsten Touristenpiers der Insel verstärken wollen.

Die Originalversion dieses Artikels erschien auf unserer Schwester-Website The Phuket Express, die unserer Muttergesellschaft TPN Media gehört.




