Phuket -
Die Behörden in Phuket reagierten schnell und konnten einen Großbrand, der am frühen Montagmorgen am Chalong Pier ausgebrochen war, unter Kontrolle bringen. So wurde ein potenziell verheerender Schlag für den Tourismus der Insel verhindert. Das Feuer beschädigte 24 Schnellboote, der Schaden wird auf rund 40 Millionen Baht geschätzt. Laut offiziellen Angaben trug die koordinierte Reaktion jedoch dazu bei, weitaus größere Zerstörungen abzuwenden.

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Nun zum Update:
Bei einer Pressekonferenz am Phuket Smart Pier am selben Vormittag lobte Gouverneur Narit Pongsittithavorn alle beteiligten Behörden für ihre Zusammenarbeit und ihr entschlossenes Handeln. „Wäre das Feuer nicht rechtzeitig eingedämmt worden, hätte es sich auf Hunderte von Booten ausbreiten und katastrophale Schäden verursachen können“, sagte er. Der Gouverneur ordnete umgehend Hilfsmaßnahmen für die betroffenen Betreiber an und fügte hinzu, dass der Pier nach Inspektionen durch die Schifffahrtsbehörde weiterhin sicher und betriebsbereit sei.
Gouverneur Narit wies die lokalen Behörden an, innerhalb von 24 Stunden Treibgut, Ölrückstände und Wrackteile aus dem Wasser zu entfernen, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. Das Versicherungsamt (OIC) richtete am Pier eine Servicestelle ein, um Bootsbesitzer bei der Schadensabwicklung zu unterstützen, während die Provinzbehörden ein zentrales Koordinierungszentrum für Betreiber und Anwohner einrichteten.

Das Pressebüro von Phuket hatte die Aufgabe, korrekte Informationen bereitzustellen, um die Besorgnis in der Bevölkerung zu mindern und Touristen zu beruhigen. „Der Chalong Pier ist weiterhin geöffnet und sicher“, bestätigte der Gouverneur und unterstrich damit das Engagement der Provinz, das Vertrauen in ihren Tourismussektor aufrechtzuerhalten.
Provinzvertreter, darunter stellvertretende Gouverneure und Bezirksbeamte, wurden beauftragt, sich direkt mit den betroffenen Betrieben zu treffen, um weitere Hilfen zu besprechen. Der Gouverneur dankte allen beteiligten Behörden für ihren Einsatz und ihre Effizienz und sprach den Geschäftsinhabern, die Verluste erleiden, Mut zu. „Wir werden diese Krise gemeinsam überwinden“, sagte er.





