PRESSEMITTEILUNG:
Die Abteilung für Umweltverschmutzungskontrolle hat bestätigt, dass das Küstenmeerwasser in der Chalong-Bucht vor Phuket nach einem kürzlichen Schnellbootbrand den nationalen Standards für Badegewässer entspricht. Gleichzeitig wurde der Öffentlichkeit geraten, das Wasser aufgrund von noch vorhandenen Trümmern und Ölspuren zu meiden. Die Überprüfung erfolgte im Anschluss an eine Inspektion, die nach dem Vorfall vor der Küste des Hauptstadtbezirks der Provinz durchgeführt wurde.
Umweltbeamte wurden eingesetzt, um die Lage zu überwachen, Maßnahmen zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung zu koordinieren und die Bergungsarbeiten zu unterstützen. Die beschädigten Schiffe wurden aus dem Meer geborgen und an den Strand gebracht, um Umweltrisiken zu minimieren und die Sicherheit des Schiffsverkehrs zu verbessern.
Die Inspektoren fanden verkohlte Trümmer entlang der Küste und geringe Ölrückstände auf der Wasseroberfläche. Meerwasserproben, die etwa 10 Meter vom Ufer entfernt entnommen wurden, wiesen pH-Wert, gelösten Sauerstoff und Gesamtfeststoffe auf, die innerhalb der Kategorie 4 der Küstengewässerqualitätsstandards für die Freizeitnutzung lagen.

Trotz der Testergebnisse warnten die Behörden, dass verbliebene Trümmer und Ölspuren weiterhin eine Gefahr für Anwohner und Besucher darstellen könnten. Die lokalen Verwaltungen wurden aufgefordert, öffentliche Warnungen herauszugeben, die vom Baden im betroffenen Gebiet abraten, bis sich die Lage vollständig stabilisiert hat.

Die Aufräumarbeiten waren innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen. Dabei wurde Schaum zur Eindämmung des Öls eingesetzt, und städtische Einsatzkräfte beseitigten Wrackteile, Asche und Ölreste. Vorläufigen Einschätzungen zufolge wurden 23 Schiffe beschädigt, der Schaden wird auf über 38 Millionen Baht geschätzt.

Das Vorstehende ist eine Pressemitteilung der PR-Abteilung der thailändischen Regierung.




