Phuket -
Der internationale Flughafen Phuket hat als Reaktion auf den jüngsten Ausbruch des Nipah-Virus in Westbengalen, Indien, seine Gesundheitskontrollmaßnahmen verstärkt und damit sein Engagement für die Sicherheit der Passagiere und die öffentliche Gesundheit bekräftigt.
In enger Abstimmung mit der Kontrollstelle für internationale übertragbare Krankheiten hat der Flughafen proaktive Screening-Verfahren für Reisende aus betroffenen Gebieten eingeführt. Ziel ist es, potenzielle Fälle frühzeitig zu erkennen und die Ausbreitung des Virus in Thailand zu verhindern.
Derzeit bietet der internationale Flughafen Phuket Direktflüge aus Westbengalen mit nur einer Fluggesellschaft an, und zwar fünfmal pro Woche. Die Behörden beobachten die Lage genau und führen fortlaufende Risikobewertungen durch, um zeitnah und wirksam reagieren zu können.
Um den Gesundheitsschutz zu verbessern, hat der Flughafen die Reinigungsintervalle in den Passagierterminals, insbesondere an häufig berührten Oberflächen, erhöht und die Zusammenarbeit mit den am Flughafen tätigen Gesundheitsbehörden intensiviert. Diese Maßnahmen sollen Passagieren, Mitarbeitern und Nutzern die Gewissheit geben, dass ihre Gesundheit und Sicherheit weiterhin höchste Priorität für den Flughafen haben.
Die Flughafenleitung erklärte, dass alle Abläufe strikt den Richtlinien des thailändischen Gesundheitsministeriums folgen werden. Sollten die nationalen Behörden die Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung verschärfen, ist der internationale Flughafen Phuket bereit, diese unverzüglich umzusetzen.
„Wir setzen uns uneingeschränkt für den Schutz der Gesundheit in jeder Hinsicht ein und gewährleisten, dass Reisen über den internationalen Flughafen Phuket sicher bleiben und höchsten Standards entsprechen“, verkündete der Flughafen in einer Erklärung.




