PHUKET –
Die Abteilung für Umweltverschmutzungskontrolle (PCD) hat festgestellt, dass es unwahrscheinlich ist, dass das aus einem unter panamaischer Flagge fahrenden Frachtschiff ausgetretene Öl in Richtung der thailändischen Küste abdriftet, während die allgemeine Küstenwasserqualität weiterhin im normalen Bereich liegt.
Unsere bisherige Geschichte:
Der Generaldirektor der Küstenwache, Surin Warakitthamrong, berichtete, dass das Schiff südwestlich von Ko Kaeo Noi im Unterbezirk Rawai der Provinz Phuket, etwa 1.82 Seemeilen vor der Küste, gesunken ist. Als Ursache wird ein Leck unter dem Rumpf vermutet, durch das Meerwasser eindringen und das Schiff zum Sinken bringen konnte.
Das Schiff transportierte 297 Container, 98 Tonnen Schweröl und 32 Tonnen Schiffsdiesel. Die zuständige Behörde hat ihre Teams für Meeresressourcen und das Umweltamt Phuket angewiesen, die Lage zu überwachen, technische Unterstützung zu leisten und die Umweltinspektionen sowie die Bergungsmaßnahmen bis zu deren Abschluss zu beaufsichtigen.
Mithilfe des Oil-Map-Modellierungssystems prognostizierte das PCD, dass sich ein etwaiger Ölteppich eher westwärts ins offene Meer als in Richtung der thailändischen Küste bewegen würde. Die Behörde koordiniert sich mit dem thailändischen maritimen Einsatzführungszentrum und der Schifffahrtsbehörde, um Gegenmaßnahmen vorzubereiten und die Umweltüberwachung zu verstärken.
Vorläufige Untersuchungen der Meerwasserqualität an den Stränden Rawai und Nai Harn zeigen, dass die Bedingungen weiterhin den Standards für Küstengewässer zur Erholung entsprechen.
Das Vorstehende ist eine Pressemitteilung der PR-Abteilung der thailändischen Regierung.




