PHUKET –
Die Umweltbehörde (PCD) hat bestätigt, dass das Meerwasser entlang der beliebten Strände von Phuket weiterhin den Sicherheitsstandards für die Freizeitnutzung entspricht, nachdem Anfang des Monats Bedenken wegen des Untergangs eines Frachtschiffs vor der Küste geäußert worden waren.
Unsere bisherigen Geschichten:
Die Abteilung für Umweltverschmutzungskontrolle hat nach dem Untergang des unter panamaischer Flagge fahrenden Frachtschiffs eine dringende Warnung an die Öffentlichkeit herausgegeben. SEALLOYD ARC, das am 7. Februar 2026 südwestlich der Insel Kaew Noi, Phuket, abstürzte.
Nun zum Update:
Herr Surin Warakitthamrong, Generaldirektor des PCD, beauftragte das Regionale Umweltbüro 15 (Phuket) mit der Überwachung der Küstenwasserqualität, nachdem am 7. Februar 2026 ein in Panama registriertes Frachtschiff südwestlich von Koh Kaew Noi im Unterbezirk Rawai gesunken war.
Am 10. Februar führten die Behörden die zweite Runde der Meerwasserqualitätsprüfungen an fünf Stränden durch und weiteten die Untersuchung von den ersten beiden Standorten (Rawai und Nai Harn) auf Kata Noi, Kata Yai und Karon aus.
Alle Parameter lagen innerhalb der thailändischen Küstengewässerqualitätsstandards (Kategorie 4: Freizeitnutzung). Der Gehalt an gelöstem Sauerstoff lag deutlich über dem Mindestwert von 4.0 mg/l, während die pH-Werte im zulässigen Bereich von 7.0–8.5 lagen.

Mithilfe des mathematischen Modells „Oil Map“ prognostizierte das PCD die Ausbreitung potenzieller Ölteppiche des gesunkenen Schiffes. Die Simulation ergab, dass jegliches Öl nach Südwesten in offene Gewässer abdriften und sich damit von der thailändischen Küste entfernen würde, wodurch das Risiko für Küstenökosysteme und den Tourismus minimiert würde.





