Startseite Arbeitsumfeld UPDATE: Einwohner von Phuket protestieren gegen die Wiedereröffnung der Big-Buddha-Stätte nach dem Erdrutschunglück

UPDATE: Einwohner von Phuket protestieren gegen die Wiedereröffnung der Big-Buddha-Stätte nach dem Erdrutschunglück

Phuket–

Anwohner, die von dem jüngsten Erdrutsch in Khao Phra Yai betroffen sind, haben eine formelle Petition gegen die Wiedereröffnung der Stätte des Großen Buddha in Phuket eingereicht.

Unsere bisherigen Geschichten:

Dreizehn Menschen wurden tot aufgefunden, darunter zwei russische Staatsangehörige nach einem Erdrutsch in Karon am Freitag früh (23. August).rd).

Phuket wurde zum Katastrophengebiet erklärt, in dem derzeit 209 Familien unter den Folgen von Erdrutschen und Sturzfluten leiden, gaben die zuständigen Beamten bekannt.

Das Department of Mineral Resources hat bestätigt, dass Bodenindikatoren zur Erkennung möglicher Erdrutsche aufgrund fehlender Mittel und Wartungsarbeiten nicht funktionieren.

Die königliche Forstbehörde hat bestätigt, dass einige Bereiche des Großen Buddha illegal in einen Schutzwald eingedrungen sind.

Der Große Buddha von Phuket auf dem Berg Nerk Kerd ist vorübergehend für den Tourismus geschlossen.

Nun zum Update:

Die von Herrn Chalorng Loysamut im Namen der Gemeinde initiierte Petition fordert die Behörden auf, jegliche Zeremonien und den öffentlichen Zugang zu unterbinden, bis Sicherheitsbedenken und Entschädigungsmaßnahmen vollständig geklärt sind.

Die Petition nennt mehrere Hauptgründe für den Widerstand gegen die Wiedereröffnung:

• Nicht verifizierte Sicherheitsbewertungen: Es wurde keine unabhängige geologische oder ingenieurtechnische Untersuchung durchgeführt, um die Stabilität des Gebiets zu bestätigen.
• Probleme im Wassermanagement: Die Entwässerungs- und Hochwasserschutzsysteme sind weiterhin ungelöst, und es gibt keine ausreichenden langfristigen Lösungen zur Verhinderung künftiger Erdrutsche.
• Bedenken hinsichtlich der Landnutzung: Vorwürfe unerlaubter Landnahmen im Umfeld des Projektgeländes wurden nicht transparent untersucht.
• Unvollständige Entschädigung: Die Familien der Opfer und die von der Katastrophe betroffenen Grundstückseigentümer haben noch keine vollständige Entschädigung erhalten. Bei dem Erdrutsch kamen 13 Menschen ums Leben.
• Fehlende Verantwortlichkeit: Es wurden keine klaren rechtlichen Schritte gegen die für den Vorfall Verantwortlichen eingeleitet.

Die Anwohner bestehen darauf, dass die folgenden Maßnahmen vor der Wiedereröffnung des Geländes umgesetzt werden:

1. Aussetzung aller Eröffnungszeremonien und des öffentlichen Zugangs bis zum Erhalt schriftlicher Zusicherungen.
2. Unabhängige geologische und ingenieurtechnische Untersuchungen, deren vollständige Berichte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
3. Dauerhafte Verbesserungen der Entwässerungs- und Wasserabflusssysteme, basierend auf Expertenempfehlungen.
4. Transparente Untersuchung von Landnahmen, gegebenenfalls mit rechtlichen Schritten und Wiedergutmachung.
5. Umfassende Entschädigung und Unterstützung für die Familien der 13 Verstorbenen und andere betroffene Bewohner.
6. Ein öffentliches Forum, um die Meinung der Bevölkerung einzuholen, bevor Entscheidungen über eine Wiedereröffnung getroffen werden.
7. Schriftliche Fortschrittsberichte werden den Antragstellern innerhalb von 15 Tagen zugestellt.

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Goong Nang Suksawat
Goong Nang ist eine Nachrichtenübersetzerin mit über acht Jahren Berufserfahrung für verschiedene Nachrichtenorganisationen in Thailand und arbeitet seit über sechs Jahren für The Pattaya News. Sie ist spezialisiert auf Lokalnachrichten aus Phuket und Pattaya sowie auf einige nationale Nachrichten. Ihr Schwerpunkt liegt auf Übersetzungen zwischen Thai und Englisch sowie der Vermittlung zwischen Reportern und englischsprachigen Autoren. Ursprünglich stammt sie aus Nakhon Si Thammarat, lebt aber in Phuket und Krabi, außer wenn sie zwischen den drei Orten pendelt.
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