Phuket —
Die Abteilung 2 des Einwanderungsbüros hat eine offizielle Stellungnahme zu Berichten über Überfüllung an der Einwanderungskontrolle des internationalen Flughafens Phuket veröffentlicht, nachdem in sozialen Medien Beiträge viral gegangen waren, in denen Unregelmäßigkeiten behauptet wurden.
Polizeioberst Pongthorn Pongratchatanan, stellvertretender Kommandeur der Einwanderungsabteilung 2 und Sprecher der Behörde, bestätigte, dass der Vorfall durch eine vorübergehende Systemstörung während des Hauptreiseverkehrs verursacht wurde und nicht durch Fahrlässigkeit oder Fehlverhalten. Er erklärte, dass es keine Gebühren für „Sonderspuren“ Wie online gemunkelt wird.
Den Ermittlungen zufolge kam es am Samstag, dem 28. März, zwischen 8:55 Uhr und 1:40 Uhr zu Verzögerungen und Störungen im Einwanderungsinformationssystem. Da in diesem Zeitraum ungewöhnlich viele Abflüge stattfanden – 52 Flüge mit rund 8,500 Passagieren –, bildete sich schnell ein Gedränge. Die Einreisehalle selbst bietet nur Platz für etwa 600 Passagiere gleichzeitig, was zu langen Warteschlangen führte, die sich bis weit über den vorgesehenen Bereich hinaus erstreckten.

Um die Situation zu bewältigen, wechselten die Beamten zu Offline-Verfahren gemäß vordefinierten Standardarbeitsanweisungen (SOPs), wobei bestimmte Schritte vereinfacht wurden, um die Passagierabfertigung zu beschleunigen und gleichzeitig die Sicherheitsaufsicht aufrechtzuerhalten.

Polizeioberst Rassarin Theerapattanakul, Leiter der Einwanderungsbehörde am Flughafen Phuket, mobilisierte alle verfügbaren Mitarbeiter und eröffnete 18 Schalter – die maximal mögliche Anzahl, da einige Geräte gewartet wurden. Die Beamten arbeiteten ununterbrochen, um die Wartezeiten zu reduzieren; die Abfertigungszeiten betrugen durchschnittlich maximal 33 Minuten pro Passagier. Um 2:00 Uhr, nach Wiederherstellung des Systems, normalisierte sich der Betrieb wieder.

Das Büro wies Behauptungen, Passagiere seien aufgefordert worden, 200 Baht für eine beschleunigte Abfertigung zu zahlen, entschieden zurück. Alle Beamten, so betonte es, handelten strikt im Rahmen der Gesetze und behördlichen Vorschriften. Die Öffentlichkeit wurde aufgefordert, jegliches rechtswidriges Verhalten direkt dem Büro zur Untersuchung zu melden.
Polizeioberst Pongthorn fügte hinzu, dass die Einwanderungsabteilung 2 unter der Leitung von Polizeigeneralmajor Kathathorn Kamthieng Notfallpläne für Systemausfälle bereithält, um die Auswirkungen auf die Passagiere so gering wie möglich zu halten. Darüber hinaus arbeitet der Flughafen Phuket derzeit mit den Einwanderungsbehörden an der Installation automatisierter Grenzkontrollsysteme (ABC-Systeme), die nach ihrer Inbetriebnahme die Effizienz und den Komfort für ein- und ausreisende Reisende deutlich verbessern werden.





