Phuket -
Phuket meldete am fünften Tag (14. April) der intensiven Überwachungsperiode des Songkran-Festivals, die vom 10. bis 16. April 2026 dauert, insgesamt 23 Verkehrsunfälle mit 19 Verletzten und vier Todesfällen.
Am 14. April, dem fünften Tag der Kampagne, wurden lediglich zwei Verkehrsunfälle registriert. Zwei Männer, ein Thailänder und ein Deutscher, wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, aber Es gab keine Todesopfer.

Zwischen dem 10. und 14. April dokumentierten die Behörden
- 23 Unfälle (13 Stadt Phuket/2 Thalang/8 Bezirk Kathu)
- 19 Verletzungen (14 Männer, 5 Frauen). Unter den Verletzten befanden sich Staatsangehörige von Thailand (9), Myanmar (3), Russland (2), Großbritannien (2), der Türkei (1), Frankreich (1) und Deutschland (1).
- 4 Todesfälle — alles thailändische Staatsangehörige (3 Männer, 1 Frau).
Der Provinzsicherheitsausschuss gab an, dass während der Neujahrsfeiertage Anfang des Jahres die meisten Verkehrstoten unter myanmarischen Wanderarbeitern zu verzeichnen waren. Daraufhin ergriffen die Behörden in Phuket im Vorfeld von Songkran proaktive Maßnahmen und konzentrierten sich auf Aufklärungskampagnen in den Arbeiterlagern. Polizei und Verwaltungsbeamte leiteten diese Kampagnen, um die Bedeutung des Helmtragens zu erläutern und von Alkohol am Steuer abzuraten.
Offizielle Vertreter stellten fest, dass diese gezielten Kampagnen die Zahl der Unfälle und Todesfälle unter Wanderarbeitern während Songkran deutlich reduziert haben, was die Wirksamkeit des direkten Engagements in gefährdeten Gemeinschaften unterstreicht.
Die Songkran-Statistiken spiegeln einen positiven Trend in Phukets Strategie zur Verkehrssicherheit wider und zeigen, dass proaktive, gemeinschaftsorientierte Maßnahmen die Risiken während Thailands gefährlichster Reisezeit verringern können.




