Phuket -
Die Behörden haben eine Zusammenfassung der Verkehrssicherheitsstatistik aus der Zeit der verstärkten Kontrollen während des Songkran-Festivals vom 10. bis 16. April 2026 veröffentlicht. Trotz verstärkter Kontrollen wurden in der Provinz 32 Unfälle registriert, bei denen 29 Personen verletzt wurden und ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, sowie 5 Todesopfer zu beklagen waren.
Der Bezirk Mueang Phuket blieb mit 17 Unfällen, 16 Verletzten und 3 Todesfällen der gefährlichste. Der Bezirk Kathu, in dem Patong liegt, folgte mit 9 Unfällen, während im Bezirk Thalang 6 Unfälle gemeldet wurden.
Bei allen 5 Todesopfern handelte es sich um thailändische Staatsangehörige. Die Verletzten waren vielfältiger: 55.17 % thailändische Staatsangehörige, 20.70 % Staatsangehörige Myanmars und 6.89 % russische Staatsangehörige.
Motorräder dominierten das Unfallprofil und waren für 93.76 % der Fälle verantwortlich. Die häufigsten Risikoverhaltensweisen waren:
- Nichttragende Helme (40.35 %)
- Geschwindigkeitsübertretung (33.33 %)
- Fahren unter Alkoholeinfluss (14.04 %)
Die meisten Vorfälle ereigneten sich nach Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden, eine Zeit, die während der Feiertage regelmäßig als besonders risikoreich eingestuft wird.
Obwohl es dieses Jahr beim Songkran-Fest keine Todesopfer unter ausländischen Touristen gab, verdeutlicht das anhaltend riskante Fahrverhalten thailändischer Verkehrsteilnehmer die anhaltenden Herausforderungen für Kampagnen zur Verkehrssicherheit. Die Behörden betonen weiterhin die Wichtigkeit von Helmpflicht, Geschwindigkeitskontrolle und Nüchternheit als entscheidende Maßnahmen zur Reduzierung von Verkehrstoten.





