Phuket -
Die Behörden in Phuket haben einen Parasailing-Anbieter am Kamala Beach angewiesen, den Betrieb einzustellen, nachdem ein Zugseil in der Luft gerissen war und ein Tourist sowie der Parasailing-Leiter ins Meer gestürzt waren.
Das regionale Schifffahrtsamt Phuket teilte dem Phuket Express mit, dass sich der Unfall am 20. April 2026 ereignete, als sich der Parasailing-Fallschirm vom Ufer abhob. Das Seil riss plötzlich, wodurch sowohl der Tourist als auch der Bediener ins Wasser stürzten. Videoaufnahmen des Vorfalls verbreiteten sich rasch in den sozialen Medien und lösten weit verbreitete Besorgnis über die Sicherheitsstandards beim Parasailing aus.
Nach den viralen Berichten leitete das regionale Schifffahrtsamt Phuket gemeinsam mit der Touristenpolizei und der Wasserschutzpolizei umgehend Ermittlungen ein. Ein Sondereinsatzkommando wurde entsandt, um das Boot und die beteiligte Ausrüstung zu untersuchen.
Offizielle Stellen bestätigten, dass der Betreiber angewiesen wurde, den Betrieb bis zum Abschluss einer vollständigen Sicherheitsprüfung einzustellen.
Die Behörden skizzierten mehrere Schritte zur Stärkung der Aufsicht:
- Zweimonatliche Inspektionen der Parasailing-Boote und -Ausrüstung.
- Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden, Vertretern der Privatwirtschaft und Geräteherstellern, um ordnungsgemäße Sicherheitsprüfungen zu gewährleisten.
- Integration von Sicherheitsprotokollen bei allen Anbietern, mit klarer öffentlicher Kommunikation über sichere Parasailing-Praktiken.




