Phuket -
Die Behörden in Phuket verstärken ihre Bemühungen, die Zahl der streunenden Hunde durch ein strukturiertes Tierheimprogramm zu regulieren, um die öffentliche Gesundheit zu schützen und das Image der Provinz als verantwortungsvolles Reiseziel zu verbessern.
Bei einem kürzlich im Provinzamt für Viehzucht abgehaltenen Treffen standen langfristige Strategien für ein nachhaltiges Management von streunenden Tieren im Mittelpunkt. Aus den dem Ausschuss vorgelegten Berichten ging hervor, dass im Haushaltsjahr 2025 (Oktober 2024 – September 2025) insgesamt 269 Hunde im Tierheim aufgenommen wurden.
Für das Haushaltsjahr 2026 beantragte das Tierheim 5,029,610 Baht an Fördermitteln, von denen bereits 1,398,480 Baht bewilligt wurden. Für das Haushaltsjahr 2027 sind 5,001,230 Baht für die Versorgung von schätzungsweise 1,004 Hunden vorgesehen.
Offizielle Stellen erklärten, dass künftige Haushaltsvorschläge neben Futter und Unterkunft auch Tierarztkosten, medizinische Versorgung und andere notwendige Ausgaben abdecken sollten. Sie appellierten an die lokalen Verwaltungsbehörden, die Finanzierung des Programms kontinuierlich zu unterstützen, um dessen Wirksamkeit zu maximieren. Darüber hinaus freut sich das Tierheim über Spenden aus der Bevölkerung, um seinen Betrieb aufrechtzuerhalten.
Die Initiative legt Wert auf ein umfassendes Management, von der Aufnahme und dem Transport von streunenden Hunden bis hin zur Futterversorgung und medizinischen Betreuung, mit dem Ziel, tollwutfreie Zonen zu schaffen.
Offizielle Vertreter betonten, dass das Programm von entscheidender Bedeutung für die öffentliche Sicherheit und die Stärkung des Rufs von Phuket als Touristenziel sei, das sowohl Tierschutz als auch das Wohlergehen der Gemeinschaft wertschätzt.




