Phuket —
Laut Polizeistatistik waren zwischen dem 1. Januar 2025 und dem 30. April 2026 ausländische Staatsangehörige in mehr als 3,200 Straftaten in Phuket verwickelt, was die Herausforderungen für die Strafverfolgung in einem der meistbesuchten Touristenziele Thailands verdeutlicht.
Die Polizei teilte dem Phuket Express mit, dass die Mehrheit der Täter Touristen waren; dies betraf 2,223 Fälle mit 2,394 Verdächtigen. Weitere Kategorien umfassten:
- Geschäftsleute/Arbeitnehmer: 186 Fälle, 208 Verdächtige
- Investoren: 3 Fälle, 4 Verdächtige
- Sonstige: 806 Fälle, 878 Verdächtige
Insgesamt verzeichnete die Provinzpolizei von Phuket im 16-monatigen Zeitraum 3,218 Fälle mit 3,484 ausländischen Verdächtigen.
Die häufigsten Anklagepunkte verdeutlichen wiederkehrende Probleme im Zusammenhang mit Tourismus und Arbeitsmarkt:
- Trunkenheit am Steuer: 642 Fälle
- Arbeiten ohne Genehmigung: 410 Fälle
- Drogenbezogene Straftaten: 231 Fälle
- Diebstahl/Unterschlagung: 88 Fälle
- Körperverletzung: 40 Fälle
- Illegale Einreise: 33 Fälle
- Glücksspiel: 33 Fälle
- Betrug: 10 Fälle
- Sexuelle Übergriffe/Unzucht: 6 Fälle
Unter den 3,484 Verdächtigen stellte die größte Gruppe (946 Personen) Myanmar dar, was die hohe Zahl an Gastarbeitern in Phuket widerspiegelt. Weitere vertretene Nationalitäten waren:
- Russland: 269 Verdächtige
- Vereinigtes Königreich: 143 Verdächtige
- Frankreich: 141 Verdächtige




