Phuket -
Am 14. Mai 2026 um 10:00 Uhr leitete der Minister für natürliche Ressourcen und Umwelt, Suchart Chomklin, eine Inspektion am Nui Beach in Karon, Phuket, nachdem Anwohner sich über eingeschränkten Zugang und unerlaubte Gebührenerhebung beschwert hatten. Begleitet wurde er von hochrangigen Beamten, darunter der stellvertretende Minister, Polizeigeneralleutnant Nantachart Supamongkol, der Generaldirektor der Nationalparks, Attapol Charoenchansa, der stellvertretende Generaldirektor der Königlichen Forstbehörde, Phatthapong Sumittiphat, und der Gouverneur von Phuket, Nirun Phongsitthithavorn.
Unsere bisherige Geschichte:
Nun zum Update:
Der Besuch erfolgte nur einen Tag, nachdem Premierminister Anutin Charnvirakul das Gebiet besichtigt hatte und dabei die seit Langem bestehenden Streitigkeiten um Landnahme deutlich wurden. Der Nui Beach ist seit 2018 Gegenstand von Gerichtsverfahren, da Waldflächen und öffentliche Bereiche angeblich zum privaten Vorteil besetzt wurden. Obwohl die Verfahren kurz vor dem Abschluss stehen, bestehen weiterhin Hindernisse für die vollständige Wiederherstellung des Gebiets.

Minister Suchart betonte, dass niemand das Recht habe, den Zugang zu öffentlichen Stränden zu blockieren oder Eintrittsgelder zu erheben. Er ordnete an, dass die zuständigen Behörden die Absperrungen innerhalb einer Woche entfernen, die natürliche Umgebung wiederherstellen und das Gebiet als „Erholungswald“ für die öffentliche Nutzung ausweisen sollen. Er warnte die Beamten außerdem, dass ein zögerliches Handeln zu einer Versetzung führen werde, und unterstrich damit das Engagement der Regierung, einflussreiche Gruppen an der Ausbeutung staatlichen Landes zu hindern.

In enger Abstimmung mit der Königlichen Forstbehörde, dem Amt für Landwirtschaftliche Landreform und den Behörden von Phuket werden weitere umstrittene Grundstücke geprüft, insbesondere solche, die missbraucht oder unrechtmäßig besetzt wurden. Sollten diese Grundstücke als ursprünglicher Staatswald gelten, werden sie, wie Suchart bestätigte, enteignet und wieder in staatliche Verwaltung übergeben.

Der Minister erklärte, diese Maßnahme spiegele die Anweisung des Premierministers wider, die Landnahme im ganzen Land zu bekämpfen. Die Regierung wolle den Bürgern versichern, dass öffentliches Land und Naturerbe ausnahmslos zurückgewonnen und geschützt würden, damit Strände und Wälder allen als Gemeingut erhalten blieben.





