Phuket -
Die Behörden in Phuket haben sich eingeschaltet, um einen Streit zwischen einem einheimischen Ladenbesitzer und chinesischen Touristen beizulegen, der kürzlich online eine breite Debatte ausgelöst hatte. Sie wollen den Ruf der Provinz als gastfreundliches Reiseziel schützen.
Der Vorfall erregte Aufsehen, nachdem ein Video in den sozialen Medien kursierte, das einen heftigen Streit zwischen einem älteren Ladenbesitzer in der Altstadt von Phuket und chinesischen Touristen zeigte. Das Video stieß umgehend auf Kritik und nährte die Besorgnis über die Auswirkungen auf das touristische Image der Stadt. Der Phuket Express merkte an, dass dies nicht das erste Mal war, dass derselbe Mann in demselben Laden vorgefallen war.

Am 20. Mai um 2:30 Uhr besuchte Siwatch Rawangkul, Bezirksvorsteher von Mueang Phuket, das Geschäft in der Yaowarat Road im Unterbezirk Talat Yai, um den Vorfall zu untersuchen und zu schlichten. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Auseinandersetzung am 17. Mai stattfand, als das Geschäft seine Eintrittsgebühr von 40 Baht pro Person durchsetzte.
Bei dem Treffen am 20. Mai erzielten die Beamten und der Ladenbesitzer eine gegenseitige Übereinkunft und vereinbarten eine freundlichere Kommunikation und gastfreundlichere Praktiken, um sicherzustellen, dass sich die Touristen willkommen fühlen.





