Phuket -
Die Einwanderungsbehörden in Phuket haben das Visum eines 39-jährigen Österreichers widerrufen, nachdem dieser wiederholt unter Alkoholeinfluss für öffentliche Störungen gesorgt hatte, und seine Ausweisung gemäß dem thailändischen Einwanderungsgesetz angeordnet.
Die Einwanderungsbehörde Phuket teilte dem Phuket Express mit, dass der Mann, der nur als Herr Raphael identifiziert wurde, von Anwohnern in Rawai wegen Ruhestörung gemeldet worden war. Zu seinen Verhaltensweisen zählten das Blockieren von Fahrspuren, das Belästigen von Passanten um Geld und das Auftreten in betrunkenem Zustand in der Öffentlichkeit. Bilder seines Verhaltens kursierten in den sozialen Medien und führten zu einer umgehenden Untersuchung durch die Einwanderungsbehörden.

Offizielle Stellen bestätigten, dass Raphael mit einem temporären Touristenvisum nach Thailand eingereist war und später ein Studentenvisum beantragt hatte, um die thailändische Sprache und Kultur zu studieren.
Sein wiederholtes Fehlverhalten im Zusammenhang mit Alkoholkonsum wurde jedoch als schwerwiegender Verstoß gegen die öffentliche Ordnung eingestuft. Trotz vorheriger Warnungen und geringfügiger Strafen störte er weiterhin die öffentliche Ordnung, woraufhin die Behörden zu dem Schluss kamen, dass sein Verhalten eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellte und dem Image des Landes im Tourismus schadete.
Gemäß Paragraph 54 des Einwanderungsgesetzes (1979) wurde seine Aufenthaltserlaubnis in Thailand widerrufen und ein Ausweisungsverfahren eingeleitet.





