Phuket -
Die Behörden in Phuket haben eine dringende Katastrophenschutzanordnung erlassen, da sich die Provinz auf schwere Wetterbedingungen zwischen dem 19. und 21. Mai 2026 vorbereitet. Das Katastrophenschutzbüro der Provinz Phuket (DDPM Phuket) hat alle Bezirke, lokalen Verwaltungen und zuständigen Behörden angewiesen, rund um die Uhr in voller Alarmbereitschaft zu bleiben, um die Sicherheit der Einwohner und Touristen zu gewährleisten.
Der nationale Wetterdienst DDPM hat in Abstimmung mit dem Meteorologischen Zentrum der Südwestküste starke bis sehr starke Regenfälle und heftige Monsunwinde über der oberen Andamanensee vorhergesagt. Besonders betroffen sein werden voraussichtlich Ranong, Phang Nga und Phuket, wo die Gefahr von Sturzfluten, Erdrutschen und über die Ufer tretenden Flüssen besteht, insbesondere in Hanglagen und tiefer gelegenen Gebieten.
Sofortmaßnahmen
- Kontinuierliche Überwachung: Die örtlichen Behörden sind angewiesen, die Niederschlagsmenge und den Wasserstand genau zu überwachen, insbesondere in Gebieten, die anfällig für Erdrutsche sind.
- Schnelle Warnungen: Bei einer Verschlechterung der Lage müssen unverzüglich öffentliche Warnungen ausgesprochen und Evakuierungsprotokolle für gefährdete Gemeinden aktiviert werden.
- 24-Stunden-Bereitschaft: Katastrophenschutzteams, Maschinen und Rettungsgeräte müssen für den sofortigen Einsatz bereitgehalten werden.
- Sicherheit im Tourismus: Naturattraktionen werden geschlossen, wenn sie als unsicher eingestuft werden, und der Zugang wird eingeschränkt, um Unfälle zu vermeiden.
In städtischen Gebieten sind die Beamten angewiesen:
- Schließen Sie überflutete Unterführungen und Tunnel.
- Das Wasser muss schnell abgepumpt werden, um Verkehrsbehinderungen zu minimieren.
- In überfluteten Gebieten sollte der Strom abgeschaltet werden, um Stromschlaggefahren zu vermeiden.
- Die installierten Wasserpumpen sollten vorsorglich in Betrieb genommen werden, bevor kritische Wasserstände erreicht werden.
Da mit rauer See zu rechnen ist, haben die Behörden Folgendes angeordnet:
- An den Stränden wurden Warnsignale angeordnet.
- Während des Sturms ist das Baden im Meer verboten.
- Die Bootsbetreiber wurden dringend aufgefordert, äußerste Vorsicht walten zu lassen; bei einer Verschlechterung der Lage sei mit einer möglichen Einstellung des Passagierverkehrs zu rechnen.
Tägliche Lageberichte werden erstellt und dem DDPM Phuket vorgelegt, bis sich die Lage wieder normalisiert hat.




