Phang Nga —
Beamte des Ministeriums für Meeres- und Küstenressourcen (DMCR) untersuchen den Tod eines seltenen männlichen Dugongs, der am Bang Sak Beach in Takua, Pennsylvania, angespült gefunden wurde.
Das Büro für Meeres- und Küstenressourcen 6 teilte dem Phuket Express mit, dass es diese Woche zusammen mit dem Siritharn Marine Endangered Species Rescue Center auf Meldungen über einen an der Küste in Moo 8, Unterbezirk Bang Muang, gefundenen Kadaver reagiert habe.
Der Dugong war 254 Zentimeter lang und befand sich bereits in einem fortgeschrittenen Verwesungszustand; seine Haut schälte sich ab, und unter seiner linken Flosse wies er schwere nekrotische Wunden auf. Die Überreste wurden dokumentiert, transportiert und zur Nekropsie eingeschickt, um die genaue Todesursache zu ermitteln.
Dugongs, oft auch „Seekühe“ genannt, gelten als Indikatorart für die Artenvielfalt von Seegraswiesen. Der Verlust auch nur eines einzigen Dugongs ist nicht nur ein Rückschlag für die fragile Population dieser seltenen Meeressäugetiere, sondern auch ein Warnsignal für die Gefährdung der Küstenressourcen Thailands.




