Koh Phangan/Surat Thani –
Die thailändische Ärzteschaft trauert um den Tod von Privatdozent Dr. Teerasak Kaew-omttawong, einem angesehenen Spezialisten für Atemwegserkrankungen und Intensivmedizin. Er verstarb am 7. Juni friedlich an den Folgen schwerer Verletzungen, die er bei einem tragischen Unfall erlitten hatte. Ein britischer Auswanderer und einheimischer Bootsführer, der unter Kokaineinfluss stand, hatte den Arzt während eines Spaziergangs angefahren. Der Brite flüchtete und wurde später in einem seiner Boote versteckt gefasst.
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Nun zum Update:
Dr. Teerasak, liebevoll bekannt als “Ajarn Mor Ton”Er wurde am 23. Mai auf Koh Phangan, Surat Thani, schwer verletzt, als ein 51-jähriger Brite namens Wilcock, der Berichten zufolge unter Kokaineinfluss stand, mit einem Motorrad in ihn hineinraste. Trotz intensiver Behandlung über zwei Wochen blieb sein Zustand kritisch, und er erlag schließlich seinen Verletzungen.

Das Krankenhaus von Koh Phangan gab seinen Tod mit einer bewegenden Würdigung auf seiner offiziellen Facebook-Seite bekannt und drückte tiefe Trauer und Dankbarkeit für seine Verdienste aus:
„Wir sprechen unser tiefstes Beileid zum Verlust von Ajarn Mor Ton, außerordentlicher Professor Dr. Teerasak Kaew-omttawong, aus. Möge seine Seele in Frieden ruhen. In Liebe und Erinnerung, von der Krankenhausleitung, den Mitarbeitern und der Bevölkerung von Koh Phangan.“
Die Botschaft des Krankenhauses enthielt auch ergreifende Betrachtungen über die beständigen Bande der Erinnerung und Zuneigung:
- „Manche Abschiede brauchen keine Worte, nur endlose Erinnerung.“
- „Auch wenn jemand geht, bleiben Liebe und Erinnerungen.“
- „Trennung mag Menschen auseinanderbringen, aber sie kann die Bande in unseren Herzen nicht auslöschen.“
Von den Behörden gab es zunächst keine Stellungnahme dazu, ob dies weitere und schwerwiegendere Anklagen gegen den Briten nach sich ziehen würde, der sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch in Haft befand, aber es war wahrscheinlich.
Herr Wilcock war bereits wegen sieben Anklagepunkten angeklagt, teilte die Polizei mit:
- Rücksichtsloses Fahren mit schwerer Verletzung
- Sie flüchteten vom Tatort, ohne Hilfe zu leisten.
- Fahren ohne gültigen Führerschein
- Betrieb eines Fahrzeugs ohne jährliche Kfz-Steuerregistrierung
- Betrieb eines Fahrzeugs ohne obligatorische Versicherung
- Verwendung eines Betäubungsmittels der Kategorie 2 (Kokain)
- Fahren unter Alkoholeinfluss mit der Folge schwerer Verletzungen





