Phuket -
Die Einwanderungsbehörden in Phuket haben das Visum eines 33-jährigen Briten widerrufen, nachdem dieser wegen Körperverletzung an einem einheimischen Tuk-Tuk-Fahrer festgenommen worden war. Als Grund wurde die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit angeführt.
Polizeioberst Jaroenpong Khantilo, Sprecher der Einwanderungsabteilung 6, teilte dem Phuket Express mit, dass sich der Vorfall in den frühen Morgenstunden des 2. Juli ereignete, als die Polizei in Patong eine Anzeige von einem 48-jährigen Fahrer namens Chalor erhielt. Dieser gab an, gegen 5:00 Uhr morgens vor einem Hotel an der Nanai Road von einem Ausländer angegriffen worden zu sein. Der Angreifer flüchtete mit einem Fahrzeug, bevor die Polizei eintraf.
Die Ermittler identifizierten den Verdächtigen später lediglich als Herrn Shane, einen britischen Staatsbürger mit einem befristeten Visum, der sich legal in Thailand aufhielt. Die Behörden kamen zu dem Schluss, dass sein gewalttätiges Verhalten einen Verstoß gegen thailändisches Recht darstellte und eine Gefahr für die Gesellschaft war.
Gemäß Abschnitt 12(7) des Einwanderungsgesetzes von 1979 gelten Ausländer, die ein Verhalten an den Tag legen, das die öffentliche Ordnung oder Sicherheit gefährdet, als unerwünschte Personen. Die Einwanderungsabteilung 6 unter der Leitung von Generalmajor Chutharet Yingyongdamrongsakul ordnete die Annullierung des Visums von Herrn Shane gemäß Abschnitt 36 des Gesetzes an.
Der Verdächtige wurde in Gewahrsam genommen und zur offiziellen Bearbeitung auf die Polizeistation Patong gebracht, bevor er in das Abschiebegefängnis Phuket überführt wurde, wo das Abschiebeverfahren eingeleitet wird.
Ähnliche Geschichte:




