PATTAYA, Thailand – Polizisten der Polizeistation Huai Yai eskortierten heute Morgen, am 1. August, vier Verdächtige im aufsehenerregenden Mord- und Leichenverheimlichungsfall mit fünf Opfern zum Provinzgericht Pattaya, um formell deren Untersuchungshaft zu beantragen. Die Behörden sprachen sich zudem gegen eine Freilassung auf Kaution für die Männer aus, die als Thana (auch bekannt als „Pong“), Thongchai (auch bekannt als „Thong“), Atsadang (auch bekannt als „Ball“) und Chatchanan (auch bekannt als „Fluke“) identifiziert wurden.
In Haft entschuldigte sich Thongchai öffentlich bei den Angehörigen der Verstorbenen. Er behauptete, von Pong zur Teilnahme an der Tat gezwungen worden zu sein und die Opfer nicht gekannt zu haben. Pong verweigerte jegliche Auskunft gegenüber Reportern.

Die Angehörigen der Opfer erklärten, sie seien an der Entschuldigung nicht interessiert. Sie forderten lediglich, dass die Verdächtigen die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekämen. Die Familie wies zudem Berichte zurück, die sie mit Drogen in Verbindung brächten, und betonte, die Opfer hätten ihren Lebensunterhalt ehrlich verdient und keinerlei Konflikte mit den Verdächtigen gehabt.
Vertreter des Anwaltsrats von Pattaya nahmen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen an der Untersuchung teil. Sie wiesen darauf hin, dass auf die Anklagepunkte die Todesstrafe steht. Alle vier Verdächtigen legten während der polizeilichen Vernehmung Geständnisse ab. Die Behauptung, einer von ihnen leide an einer psychischen Erkrankung, wird vor Gericht erst nach einer medizinischen Begutachtung weiter geprüft.



Die Originalversion dieses Artikels finden Sie in The Pattaya News.




