Phuket —
Die Kusoldharm-Stiftung in Phuket veranstaltete die zweite „Tegrajad Potor“-Zeremonie des Jahres, ein Ritual zur Ehrung und zum Wohle heimatloser Seelen. Die Veranstaltung wurde von Phukets Gouverneur Chotnarin Kerdsom geleitet, unterstützt von Vizegouverneur Romdon Hayiawa, hochrangigen Beamten und Vertretern verschiedener Behörden.

Die zweimal jährlich begangene Tradition „Tegrajad Potor“ spiegelt den ungebrochenen Glauben und das Mitgefühl der Inselgemeinschaft wider. Durch Opfergaben und Gebete möchten die Teilnehmer den Verstorbenen Verdienste zukommen lassen und gleichzeitig die kulturelle Kontinuität stärken.

Die diesjährige Zeremonie war ebenfalls von einem starken Geist der Großzügigkeit geprägt. Die Kusoldharm-Stiftung hatte 3,000 Portionen Reis und Trockennahrung vorbereitet, um sie an die Anwohner zu verteilen und so neben der spirituellen Zeremonie auch praktische Unterstützung zu leisten.

Die Organisatoren erklärten, die Veranstaltung diene nicht nur der Bewahrung überlieferter Bräuche, sondern schlage auch eine Brücke zwischen Glauben und sozialer Verantwortung. Durch die Verbindung von Verdiensten und wohltätigen Taten stärke die Zeremonie den Zusammenhalt der Gemeinschaft und trage dazu bei, dass Phukets kulturelles Erbe auch für zukünftige Generationen lebendig bleibe.





