Patong –
Die Behörden von Phuket gaben die schnelle Festnahme von sieben Jugendlichen bekannt, die an einer gewalttätigen Schießerei in Patong beteiligt waren, und demonstrierten damit ihr Engagement für die öffentliche Sicherheit und die Verbrechensverhütung in den wichtigsten Touristengebieten der Provinz.
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Nun zum Update:
Polizeigeneralmajor Sinlert Sukhum, Kommandant der Provinzpolizei Phuket, teilte dem Phuket Express mit, dass sich der Vorfall in den frühen Morgenstunden des 22. August ereignete, als eine Gruppe Jugendlicher auf der Phra Baramee Road gegenüber einem Hotel in Patong das Feuer auf rivalisierende Gruppen eröffnete. Ein einzelner Schuss verletzte einen 17-jährigen Jungen lebensgefährlich an der Halswirbelsäule, während ein 15-jähriger Junge durch einen tätlichen Angriff Verletzungen erlitt. Die Angreifer flüchteten auf Motorrädern in Richtung Kathu.
Die Polizei leitete umgehend intensive Ermittlungen ein, sammelte Zeugenaussagen und wertete Videoaufnahmen aus, darunter auch Daten des Überwachungsnetzwerks Phuket Eyes. Die Beweise deuteten auf eine örtliche Jugendbande aus Kathu hin, die bereits in der Vergangenheit Konflikte mit den Opfern hatte.
Am selben Tag, nur 19 Stunden nach der Schießerei und bereits um 8:30 Uhr, hatten die Beamten sieben Verdächtige ausfindig gemacht und festgenommen. Die Behörden fahnden nun nach einem weiteren Jugendlichen, der mutmaßlich mit dem Angriff in Verbindung steht. Offizielle Stellen bestätigten, dass gegen alle beteiligten Minderjährigen ein Verfahren nach Jugendstrafrecht eingeleitet wird.
Neben den Festnahmen betonten die Provinzverantwortlichen, wie wichtig es sei, aus dem Vorfall zu lernen, um künftige Jugendgewalt zu verhindern. Sie versprachen ein konsequenteres Vorgehen gegen illegale Schusswaffen und den Ausbau von Gemeindeprogrammen zur Prävention von Bandenkriminalität unter Jugendlichen.




